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Rettet ein Stück Elmshorner Geschichte Folgen Sie uns auf google+

Der Förderverein MS Klostersande e.V. wurde am 17. Juli 2013 gegründet. Das oberste Ziel ist es, die KLOSTERSANDE im Hafen Elmshorn zu behalten und als maritimes kulturelles Erbe zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wirbt unser Förderverein bei Politik, Unternehmen und den Elmshornern um Unterstützung.


Denn nur gemeinsam können wir es schaffen, ein Stück Elmshorner Geschichte zu retten!

Logo Förderverein MS KLOSTERSANDE e.V.

Die Gründungsmitglieder des Fördervereins (v. li.) John-Patric Baetke,
Frank Lexau, Ilsemarie Gieseking, Hans Barzel, Peter Bohn, Thomas Kruse, Uwe Heine und Kapitän Günter Holtz (André Konietzko fehlt)

Die Mitglieder der Fördervereins MS Klostersande e.V.

Förderverein MS Klostersande e.V.

Der Förderverein

Diese einmalige Möglichkeit, ein echtes „Elmshorner Original“ wieder dauerhaft in seinem Heimathafen vor Anker gehen zu lassen, durfte nicht ungenutzt bleiben. Jahrzehntelang prägte die KLOSTERSANDE Elmshorn und ist ein Zeugnis der Elmshorner Geschichte. Die Voraussetzungen, die KLOSTERSANDE in Elmshorn zu halten waren so gut wie noch nie. Das Schiff befindet sich in einem außerordentlich guten technischen und allgemeinen Zustand. Erst vor wenigen Jahren wurde es aufwendig überarbeitet. Der ehemalige Eigner hatte die KLOSTERSANDE auf seine Kosten nach Elmshorn gebracht und war bereit, sie zu verkaufen. Auch er steht hinter der Idee, dass die KLOSTERSANDE einfach nach Elmshorn gehört. Dank einer vereinbarten Ratenzahlung ist ist der Förderverein MS Klostersande e.V. seit Januar 2015 offiziell als Besitzer in das Binnenschiffahrtsregister eingetragen.

Gemeinsam gilt es nun, die KLOSTERSANDE in Elmshorn dauerhaft zu erhalten.

Was uns antreibt

Am 14. Mai 2013 war es dann so weit. Souverän und sicher steuerte Kapitän Holtz die KLOSTERSANDE über die Krückau durch die neue Käpten-Jürs-Brücke in den Hafen. Was an diesem Tag entlang der Krückau und im Elmshorner Hafen los war, hat unsere Stadt wohl selten erlebt. Hunderte Menschen säumten die Ufer entlang der Krückau und am Hafen. Sogar ein Feuerwerk wurde zum Empfang gezündet. Als die KLOSTERSANDE anlässlich des Hafengeburtstages der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, zählten wir weit über 850 Besucher.

Ein Empfang wie ihn Elmshorn selten erlebt hat

Feuerwerk des WSE e.V. | 2013Empfang Käpten-Jürs-Brücke | 2013

Empfang Käpten-Jürs-Brücke | 2013

Feuerwerk des WSE e.V. | 2013

Motor der KLOSTERANDE | 2013

Motor der KLOSTERANDE | 2013

Als die ersten Gerüchte aufkamen, dass die KLOSTERSANDE Elmshorn einen Besuch abstatten könnte, war das Interesse und die Zustimmung der Elmshorner riesengroß. Aber es gab auch kritische Stimmen. Bedenken im Hinblick auf die Befahrbarkeit der Krückau und versicherungstechnische Fragen drohten den Besuch der „alte Dame“ scheitern zu lasssen. Das Ziel, die KLOSTERSANDE einmal wieder in Elmshorn anlegen zu lassen, durfte und sollte daran aber nicht scheitern.

Erste Gerüchte und Bedenken

Eine einmalige Möglichkeit

Unser vorrangiges Ziel ist es, die KLOSTERSANDE vollständig zu kaufen und somit den Grundstein für einen dauerhaften Verbleib in Elmshorn zu sichern und ein Stück Elmshorner Geschichte zu retten.

Unsere Ziele

Karikatur: P. Hamann/Elmshorner Nachrichten | 2013

Karikatur: P. Hamann/Elmshorner Nachrichten | 2013

Wie geht es dann weiter?

Bei einem gesicherten Verbleib stehen viele Möglichkeiten offen. Entscheidend ist aber, was die Elmshorner für „ihre“ KLOSTERSANDE möchten. Die Wünsche der Krückaustädter werden bei den Planungen eine große Rolle spielen. Der riesige Laderaum mit einer Breite von 6,60 Metern und über 40 Metern Länge bietet weit mehr als 250 Quadratmeter Fläche. Denkbar ist es, aus der KLOSTERSANDE ein Veranstaltungschiff für vielerlei kulturelle Zwecke zu machen. Es könnten Lesungen stattfinden, Theater gespielt werden oder kleinere Konzerte aufgeführt werden. Vieles ist auf der KLOSTERSANDE möglich.


Um die KLOSTERSANDE zukünftig möglichst vielfältig nutzen zu können, sind jedoch noch entsprechende Umbau- und Erhaltungsmaßnahmen notwendig. Es muss u.a. eine Beleuchtung geschaffen werden, ein sicherer Zugang ist notwendig, sanitäre Anlagen müssen eingebaut werden.


Um diese und andere Vorhaben - neben den weiteren Abtragszahlungen für den Kauf - realsieren zu können, sind wir weiterhin auf Ihre Hilfe angewiesen.

Nur gemeinsam können wir es schaffen! Helfen Sie mit!

Diese Bilder - die Begeisterung der Elmshorner - treiben uns täglich an, alles zu versuchen, die KLOSTERSANDE für Elmshorn und die Elmshorner zu erhalten. Seit 2013 liegt die KLOSTERSANDE wieder im Hafen und sollte dort dauerhaft bleiben können - denn dieses Schiff gehört einfach zu Elmshorn.

Dieses Schiff gehört einfach zu Elmshorn

Karikatur: P. Hamann/Elmshorner Nachrichten | 2013

Karikatur: P. Hamann/Elmshorner Nachrichten | 2013

Die KLOSTERSANDE im Elmshorner Hafen | 1980er

Die KLOSTERSANDE im Elmshorner Hafen | 1980er

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